<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nein zum Euro!</title>
	<atom:link href="http://nein-zum-euro.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nein-zum-euro.de</link>
	<description>Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Apr 2013 18:15:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Bundestag stimmt für Zypern-Hilfspaket</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/04/18/bundestag-stimmt-fur-zypern-hilfspaket/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/04/18/bundestag-stimmt-fur-zypern-hilfspaket/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=728</guid>
		<description><![CDATA[87 von 602 anwesenden Abgeordneten des Bundestages haben sich heute in namentlicher Abstimmung für das Zypern-Hilfspaket ausgesprochen, das Kredithilfen von bis zu zehn Milliarden Euro beinhaltet, die Zypern dringend benötigt, um das Land vor dem drohenden Staatsbankrott zu retten. 102 &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/04/18/bundestag-stimmt-fur-zypern-hilfspaket/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/02/EU.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-679" title="EU" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/02/EU.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>87 von 602 anwesenden Abgeordneten des Bundestages haben sich heute in namentlicher Abstimmung für das Zypern-Hilfspaket ausgesprochen, das Kredithilfen von bis zu zehn Milliarden Euro beinhaltet, die Zypern dringend benötigt, um das Land vor dem drohenden Staatsbankrott zu retten.</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
<p>102 Parlamentarier lehnten das Hilfprogramm ab, 13 enthielten sich. Neben der gesamten Fraktion der Linken stimmten auch einige Abgeordnete aus dem Regierungslager gegen die Pläne.</p>
<p>Verabschiedet wurden zugleich die Bedingungen, unter denen die Finanzhilfen gewährt werden. Zypern muß demnach seinen Bankensektor erheblich verkleinern, die “Laiki-Bank” komplett schließen. Kontenguthaben von mehr als 100.000 Euro werden zur Finanzierung ebenfalls mit herangezogen.</p>
<p>Zudem wird Zypern ein harter Sparkurs auferlegt, der auch eine Erhöhung der Steuern einschließt.</p>
<p>Der Chef der Linken-Fraktion Gregor Gysi bezeichnete das Hilfspaket gegenüber der ARD als ein erneutes “Rettungspaket für Banken”. Er warf der Bundesregierung vor, mit zu strengen Sparauflagen für die Krisenländer einen “völlig falschen Kreislauf” einzuleiten. Es schade auch Deutschland, “wenn der Süden verarmt”.</p>
<p>Vergangene Woche hatten die Euro-Finanzminister bereits bis zu neun Milliarden Hilfen aus dem ESM gebilligt, eine weitere Milliarde soll aus dem Internationel Währungsfonds (IWF) fließen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/04/18/bundestag-stimmt-fur-zypern-hilfspaket/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raus auf die Straße &#8211; Wir sind keine Melkkuh Europas</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raus-auf-die-strase-wir-sind-keine-melkkuh-europas/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raus-auf-die-strase-wir-sind-keine-melkkuh-europas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=718</guid>
		<description><![CDATA[Die NPD führt in diesem Jahr zwei Veranstaltungen zum 1. Mai durch: In Frankfurt am Main und in Berlin. Großkundgebung vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main! Beginn: 12.00 Uhr Redner: ► Udo Pastörs (Fraktionsvorsitzender der NPD im Landtag &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raus-auf-die-strase-wir-sind-keine-melkkuh-europas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/1mai_5.png"><img class="alignleft size-full wp-image-721" title="1mai_5" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/1mai_5.png" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>Die NPD führt in diesem Jahr zwei Veranstaltungen zum 1. Mai durch: In Frankfurt am Main und in Berlin.</p>
<p><span id="more-718"></span><!--more--></p>
<p><strong><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/grafik_1mai_ffm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-719" title="grafik_1mai_ffm" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/grafik_1mai_ffm.jpg" alt="" width="600" height="232" /></a>Großkundgebung vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main!</strong><br />
Beginn: 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Redner:</strong></p>
<p>► Udo Pastörs<br />
(Fraktionsvorsitzender der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und stellv. Parteivorsitzender)</p>
<p>► Arne Schimmer<br />
(NPD-Parteivorstand, Dipl.-Ökonom und wirtschaftspolitischer Sprecher der NPD)</p>
<p>► Daniel Knebel<br />
(NPD-Landesvorsitzender Hessen)</p>
<p>► Jörg Krebs<br />
(Frankfurter Stadtverordneter)</p>
<p>► Sigrid Schüssler<br />
(RNF-Vorsitzende)<br />
<strong><br />
Musik:</strong></p>
<p>► Fylgien<br />
(Liedermacher)</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="http://frankfurt2013.wordpress.com/">http://frankfurt2013.wordpress.com/</a><br />
<a href="http://www.npd-hessen.de">www.npd-hessen.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/grafik_1mai_berlin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-720" title="grafik_1mai_berlin" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/grafik_1mai_berlin.jpg" alt="" width="600" height="231" /></a>Demonstration mit anschließender Kundgebung</strong><br />
Ort: S-Bahnhof Schöneweide<br />
Beginn: 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Redner:</strong></p>
<p>►Holger Apfel<br />
(Parteivorsitzender, FraktionsvorsitzenderNPD Sachsen)</p>
<p>►Udo Voigt<br />
(stellv. Landesvorsitzender Berlin, BVV Berlin Treptow-Köpenick)</p>
<p>►Karl Richter<br />
(Stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender NPD Bayern)</p>
<p>►Stefan Köster<br />
(Landesvorsitzender NPD Mecklenburg-Vorpommern, MdL in Mecklenburg Vorpommern)</p>
<p>►Sebastian Schmidtke<br />
(Landesvorsitzender Berlin)</p>
<p>+ Musikalisches und kulturelles Programm</p>
<p><strong>Infos:</strong></p>
<p><a href="http://www.npd-berlin.de">www.npd-berlin.de</a><br />
0176 &#8211; 321 218 48</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raus-auf-die-strase-wir-sind-keine-melkkuh-europas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rauben die Merkelisten bald auch deutsche Spareinlagen?</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/rauben-die-merkelisten-bald-auch-deutsche-spareinlagen/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/rauben-die-merkelisten-bald-auch-deutsche-spareinlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es nach den Eurokraten gegangen wäre, würde Zypern nun ein zu 27 Prozent von deutschen Steuergeldern abgesichertes Hilfspaket geschnürt bekommen. Aber nur, wenn das zypriotische Parlament auch eine Sparauflage genehmigt hätte, die es in sich hat. Zyprioten mit einem &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/rauben-die-merkelisten-bald-auch-deutsche-spareinlagen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/tr_201106_euro.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-81" title="tr_201106_euro" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/tr_201106_euro-300x108.jpg" alt="" width="206" height="74" /></a></strong>Wenn es nach den Eurokraten gegangen wäre, würde Zypern nun ein zu 27  Prozent von deutschen Steuergeldern abgesichertes Hilfspaket geschnürt  bekommen. Aber nur, wenn das zypriotische Parlament auch eine  Sparauflage genehmigt hätte, die es in sich hat. Zyprioten mit einem  Bankguthaben zwischen 20.000 und 100.000 Euro sollten mit einer  6,75-prozentigen Zwangsabgabe und Vermögen von über 100.000 Euro mit  einer Zwangsabgabe von 9,9 Prozent beraubt werden. Die Banken sind auf  Zypern bis auf Weiteres geschlossen, Staatspräsident Nicos Anastasiades  spricht schon von „unbeschreiblichem Elend“, falls die Banken im Zuge  der Euro-Krise ihre Liquidität in Gänze verlieren.</p>
<p><span id="more-714"></span></p>
<p>Weder  die Eurokraten um Merkel noch die zypriotische Regierung wagen sich an  die tatsächlichen Verursacher der Krise heran, stattdessen sollen kleine  Anleger, Sparer und der Mittelstand bluten. Auch wenn diese Pläne nun  vom zypriotischen Parlament abgelehnt wurden, zeigt das Vorgehen offen  auf, daß nichts mehr sicher ist. Rühmte sich Bundesarbeitsminister a. D.  Norbert Blüm zu Beginn der 90er Jahre damit, daß die Renten sicher  seien, meinte Bundeskanzlerin Merkel zu Beginn der virulenten Euro-Krise  die Massen damit hinters Licht führen zu müssen, indem sie  realitätswidrig verkündete, daß die Einlagen der Sparer sicher seien.  Mit dem Wissen von heute können wir feststellen, daß Blüm und Merkel  bewusst gelogen haben.</p>
<p>Deutschland wird derweil immer unbeliebter  in der Welt. Einerseits ziehen wir den grenzenlosen Hass muslimischer  Völker auf uns, indem die Bundeswehr Seite an Seite mit den USA Krieg  spielt, andererseits vergrault Merkel die Völker Südeuropas mit ihren  rücksichtslosen und gegen die Völker gerichteten Spardiktaten. In  Südeuropa macht mittlerweile das Schlagwort der „Merkelisten“ die Runde,  die im Namen der Europäischen Union die Völker auspressen. Die Folgen  sind Anti-Deutschland-Kundgebungen in vielen Staaten Europas,  Wahlerfolge mit antideutschen Ressentiments und Überfälle auf deutsche  Botschaften.</p>
<p>Wie viel ist nun – von Angesicht zu Angesicht mit  der existenzbedrohenden Krise – von den hohlen Phrasen von  EU-Integration, europäischer Verständigung und europäischer Solidarität  geblieben? Letztlich beweist diese Krise, daß die Völker gesunderweise  in der Not zuerst an sich selbst denken und nicht mehr den omnipräsenten  Durchhalteparolen der Eurokraten auf den Leim gehen. Zyprioten,  Spanier, Griechen und Portugiesen gehen schon jetzt auf die Straße, weil  sie nicht länger dabei zusehen wollen, wie sie ausgenommen werden und  ihre Zukunft zerstört wird, nur weil sich Europas Herrschende nicht von  der längst gescheiterten Idee der Europäischen Union verabschieden  wollen.</p>
<p>Auch in Deutschland ist es nur noch eine Frage der Zeit,  bis der Staat zur Sicherung seiner Schuldendienste auf die Spareinlagen  der Bürger zurückgreifen wird. Indirekt passiert das heute schon, indem  auf Pump immer weitere Rettungspakete und Notkäufe durch die EZB  finanziert werden – mit Geld, das de facto gar nicht vorhanden ist. Der  Euro hat schon jetzt sichtlich an Wert verloren, die Rendite für  Bundesanleihen ist drastisch gesunken. Daß ein Zwergstaat wie Zypern  solche Auswirkungen auf den gesamten Währungsraum und auch die  Sicherheit deutscher Anlagen hat, belegt die Instabilität des  Euro-Systems.</p>
<p>Die bundesdeutschen Politiker und Medien versuchen  die Sparer hierzulande krampfhaft zu beruhigen, indem sie auf die  europäische Einlagensicherheitsrichtlinie verweisen, die Einlagen bis zu  100.000 Euro vor dem Zugriff des Staates schützt. Doch vergessen sie  die Kleinigkeit, daß diese Richtlinie nur für den Fall der Insolvenz der  betreffenden Bank gilt. Somit ist auch in Deutschland nicht  ausgeschlossen, daß deutsche Sparer auch direkt zur Rettung des  Bankensystems und zum Abbau der horrenden Schulden der Bundesrepublik  herangezogen werden.</p>
<p><strong>Hauptsache, daß dann auch noch alle  wissen, daß es die derzeitige Bundeskanzlerin Angela Merkel und der  damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück waren, die uns 2008  seelenruhig vorgegaukelt haben, daß unsere Spareinlagen sicher sind. </strong></p>
<p><img src="http://www.npd.de/inhalte/daten/dateiablage/zasowk.png" alt="" /></p>
<p>Ronny Zasowk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/rauben-die-merkelisten-bald-auch-deutsche-spareinlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raubstaat Zypern – EU-Zwangsjacke für den Inselstaat</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raubstaat-zypern-%e2%80%93-eu-zwangsjacke-fur-den-inselstaat/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raubstaat-zypern-%e2%80%93-eu-zwangsjacke-fur-den-inselstaat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Es gehört zu den Beschwichtigungsritualen der europäischen Finanzminister, wenn sie nach erfolgten Milliardentransfers zur Rettung sogenannter systemrelevanter Banken verlautbaren, „das Schlimmste der Eurokrise sei überstanden“. Noch vor 10 Tagen schlagzeilte eine überregionale deutsche Zeitung mit der Überschrift, „Der Euro verläßt &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raubstaat-zypern-%e2%80%93-eu-zwangsjacke-fur-den-inselstaat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/udopastoers.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-711" title="udopastoers" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/udopastoers-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Es gehört zu den Beschwichtigungsritualen der europäischen  Finanzminister, wenn sie nach erfolgten Milliardentransfers zur Rettung  sogenannter systemrelevanter Banken verlautbaren, „das Schlimmste der  Eurokrise sei überstanden“.</p>
<p>Noch vor 10 Tagen schlagzeilte eine überregionale deutsche Zeitung  mit der Überschrift, „Der Euro verläßt die Intensivstation“. Die  Vorgänge dieses Wochenendes auf Zypern belehren die EU-Gläubigen einmal  mehr eines Besseren.</p>
<p><span id="more-710"></span></p>
<p>Jeder Sparer verliert, so die Planung Nikos Anastasiasis, Zyperns  Präsident, einen erheblichen Teil seines Geldes durch kalte Enteignung.  Sparguthaben bis 100.000,00 Euro sind mit 6,7 % Zwangsabgabe dabei.  Alles, was darüber liegt, wird mit einer Raubquote von 9,9 % belegt. Von  den rund 70 Milliarden Euros, die teils anonymisiert zu 1/3  ausländischen Investoren gehören, sollen durch Konfiszierung dem Staat  5,8 Milliarden einbringen. Sollte das Parlament diesem Diktat der  EU-Finanzminister nicht Folge leisten, droht der Inselrepublik der  totale Zusammenbruch mit nicht absehbaren Folgen für die Menschen nicht  nur auf Zypern, sondern auch in der gesamten EU.</p>
<p>Es ist an der Zeit, daß der deutsche Michel aufwacht und seine  Ersparnisse vor den Betrügerbanken in Sicherheit bringt, denn auch  hierzulande wird es zu einer Zwangsenteignung der angesparten Geldmittel  kommen müssen, um die Liquidität der Geldverleiher langfristig aufrecht  erhalten zu können! Die Vorgänge auf Zypern entlarven die politische  Klasse einmal mehr als Lügner, wenn sie in den letzten Monaten immer  wieder behaupteten, daß zukünftig auch die Banken selbst in die  Mithaftung genommen würden und somit der Steuerzahler nicht mehr allein  für Betrügereien und Versäumnisse der Bankbosse in Haftung genommen  würde.</p>
<p>In unglaublichem Ausmaß wurde durch die Europäische Zentralbank in  den letzten Jahren Hunderte Milliarden von Euros in den Markt gepumpt,  für die kein realer Gegenwert vorhanden ist. Das Meiste dieser aus dem  Nichts geschöpften Liquidität wurde nicht für die Verbesserung der  wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen Volkswirtschaften  verwandt, sondern floß direkt wieder in hoch spekulative Finanzpapiere  und den Aktienmarkt. Auch diese Vorgehensweise ist mit ursächlich für  die erneute volkswirtschaftliche Schieflage in Zypern. Die  Zwangsenteignung von Barmitteln auf Zypern wird daher wie ein  Brandbeschleuniger wirken. Und auch die von Frau Merkel immer  herausgestellte Sicherheit deutscher Sparguthaben ist eine Lüge. Die  Kanzlerin kann in keinem Fall verbindliche Zusagen in diese Richtung  abgeben, da hierzu auch schlicht und ergreifend die gesetzlichen  Grundlagen fehlen. Aber selbst, wenn diese vorhanden wären, würde dies  doch bedeuten, daß die Regierenden die Frage beantworten müßten, woher  sie denn das sachwertgedeckte Kapital hernehmen wollten, um die nicht  exakt zu beziffernden Verluste von Sparern in Billionenhöhe auszahlen zu  können. Jede Währung lebt vom Vertrauen, Vertrauen, daß man morgen und  übermorgen für sein Geld einen angemessenen Gegenwert in der Form von  Gütern oder Dienstleistungen erhält. Und jede Regierung lebt vom  Vertrauen, daß sie als oberster Gralshüter ihre Aufgabe erfüllt, nämlich  für Geldwertstabilität zu sorgen, und damit das Volksvermögen wirksam  zu schützen.</p>
<p>Otto Normalverbraucher sollte sich nun endlich die Mühe machen,  begreifen zu wollen, daß die astronomisch hohe Staatsverschuldung in der  BRD und die eingegangenen Verpflichtungen zur Rettung maroder Banken  und südeuropäischer Staaten jenes Gemisch ist, was den sozialen Frieden  massiv gefährdet. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank  hat bisher dafür gesorgt, daß die Zinszahlungen für die  BRD-Staatsverschuldung noch finanzierbar sind. Die BRD-Führungsriege  blendet jedoch aus, daß diese Art von Geldpolitik nicht nur die  Altersvorsorge indirekt vernichtet. Ob Pensionsfonds oder  Lebensversicherungen, in kaum einem Bereich finden diese  Geldsammelstellen noch seriöse Anlagemöglichkeiten, um für ihre Sparer  zumindest die Inflationsrate auszugleichen. Zypern wird im ersten  Schritt 10 Milliarden bekommen! Wieder einmal auf Pump! Haften werden  dafür in erster Linie die deutschen Steuerzahler. Wie lange das Spiel  noch gut geht, weiß keiner. Hartgesottenen kann man jedoch empfehlen,  ihr Geld komplett bei den Banken abzuheben, um dem Euroirrsinn möglichst  schnell den Garaus zu machen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein  Schrecken ohne Ende.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/22/raubstaat-zypern-%e2%80%93-eu-zwangsjacke-fur-den-inselstaat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Ring um uns zu knechten</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/16/ein-ring-um-uns-zu-knechten/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/16/ein-ring-um-uns-zu-knechten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 11:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=706</guid>
		<description><![CDATA[Raus aus dem € &#8211; Raus aus der EU! Gelungener Aufkleber unserer Jugendorganisation JN. Der Aufkleber kann hier bestellt werden: www.frontdienst.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raus aus dem € &#8211; Raus aus der EU! Gelungener Aufkleber unserer Jugendorganisation JN. Der Aufkleber kann hier bestellt werden: <a href="www.frontdienst.de">www.frontdienst.de</a></p>
<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/Aufkleber__EU_Kn_4ef1c0404e117.png"><img class="alignleft size-full wp-image-707" title="Aufkleber__EU_Kn_4ef1c0404e117" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/Aufkleber__EU_Kn_4ef1c0404e117.png" alt="" width="600" height="426" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/16/ein-ring-um-uns-zu-knechten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Euro-Währung – Verantwortungsbewußte verlassen das „sinkende Schiff“</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/14/euro-wahrung-%e2%80%93-verantwortungsbewuste-verlassen-das-%e2%80%9esinkende-schiff%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/14/euro-wahrung-%e2%80%93-verantwortungsbewuste-verlassen-das-%e2%80%9esinkende-schiff%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=702</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein. “Norweger trauen Weltwährung nicht mehr!” titelt das Handelsblatt vom heutigen Tage (12.03.2013) Worum geht’s? Daß der norwegische Staat sein Volk mit in der Welt einmaligen Sozialleistungen versorgt, dürfte weitgehend bekannt sein. Weniger bekannt ist &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/14/euro-wahrung-%e2%80%93-verantwortungsbewuste-verlassen-das-%e2%80%9esinkende-schiff%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/eurokrise2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-703" title="eurokrise2" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/03/eurokrise2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein.<br />
“Norweger trauen Weltwährung nicht mehr!” titelt das Handelsblatt vom heutigen Tage (12.03.2013)</p>
<p>Worum geht’s?<br />
Daß der norwegische Staat sein Volk mit in der Welt einmaligen  Sozialleistungen versorgt, dürfte weitgehend bekannt sein. Weniger  bekannt ist jedoch, daß das nordische Land einen Ölfonds mit Liquidität  in Höhe von 512 Milliarden Euro unter Staatsaufsicht verwaltet.</p>
<p><span id="more-702"></span></p>
<p>Begnügte man sich in den vergangenen 1 ½ Jahren damit, französische  und britische Staatsanleihen zu verkaufen und diese durch russische,  mexikanische und vor allen Dingen durch türkische Bonds zu ersetzen, so  machte man nun „Nägel mit Köpfen“.</p>
<p>Der sogenannte „Statens pensjonsfond utland“ traut weder dem Dollar noch  dem Euro. Wie der Chef des staatlichen Fonds, in dem in erster Linie  Einnahmeüberschüsse aus dem reichen Ölvorkommen gesammelt werden,  mitteilte, erscheint das Risiko zukünftig zu hoch, schwere Verluste zu  erleiden und wies in diesem Zusammenhang auch besonders auf die  demografische Entwicklung als strukturelles Problem für die  wirtschaftliche Zukunft Europas hin. Und weiter verlautbarte Herr Yngve  Slyngstad mit, daß ein Fonds, der die Pensionen künftiger Generationen  sicher zu stellen habe, sich den Realitäten des Marktes anpassen müsse.</p>
<p>Man kann die Norweger nur beglückwünschen. Gründet doch ihre  wirtschaftliche Unabhängigkeit nicht nur auf reiche Öl- und  Gasvorkommen, sondern auch auf eine Nichtmitgliedschaft in der EU. Dies  bewahrte seine Staatsbürger vor der Einführung des Euro und der  Verpflichtung, milliardenschwere Bankenrettungsaktionen mitfinanzieren  zu müssen. Es ist daher auch konsequent, wenn die Zentralbank der  Norweger auch ihre Investitionen in europäische Aktiengesellschaften von  ca. 55 % in 2010 auf nunmehr deutlich unter 48 % heruntergefahren hat.</p>
<p>Wie gesund die Norwegische Krone und Wirtschaft dasteht, beweist  einmal mehr auch, daß die Regierung in Oslo Direktinvestitionen aus  Furcht vor einer Überhitzung der eigenen Wirtschaft zurzeit nicht  gestattet.</p>
<p>Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, daß die  deutsche Volkswirtschaft mit dem größten Industriepotential aller  europäischen Staaten bei Beibehaltung seiner Nationalwährung, der  D-Mark, ähnlich gesund dastünde, wie Norwegen.</p>
<p>Bild: M. Großmann  / pixelio.de  <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/14/euro-wahrung-%e2%80%93-verantwortungsbewuste-verlassen-das-%e2%80%9esinkende-schiff%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Italiens Revolte gegen die EU-Nomenklatura bedeutet historische Zäsur!“</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/%e2%80%9eitaliens-revolte-gegen-die-eu-nomenklatura-bedeutet-historische-zasur%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/%e2%80%9eitaliens-revolte-gegen-die-eu-nomenklatura-bedeutet-historische-zasur%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Arne Schimmer (NPD): Die sog. Euro-Rettung scheitert am Widerstand der Völker Zum Ausgang der italienischen Parlamentswahlen am 25. Februar 2013 erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne Schimmer: „Der Ausgang der Parlamentswahlen in Italien zeigt, daß sich nun auch die &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/%e2%80%9eitaliens-revolte-gegen-die-eu-nomenklatura-bedeutet-historische-zasur%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Arne Schimmer (NPD): Die sog. Euro-Rettung scheitert am Widerstand der Völker</strong></p>
<p><a href="http://ds-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Colosseum_in_Rome_Italy_-_April_2007.jpg"><img class="alignleft" title="Colosseum_in_Rome,_Italy_-_April_2007" src="http://ds-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Colosseum_in_Rome_Italy_-_April_2007-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum  Ausgang der italienischen Parlamentswahlen am 25. Februar 2013 erklärte  der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne  Schimmer:</p>
<p>„Der Ausgang der Parlamentswahlen in Italien zeigt, daß sich nun auch  die drittgrößte Volkswirtschaft des Euro-Raumes und das nach seiner  Bevölkerungszahl drittgrößte Land der Europäischen Union von der  Zwangseinheitswährung Euro abgewendet hat. Das demokratisch nicht  legitimierte Technokratenkabinett des Goldman Sachs-Beraters Mario  Monti, das nach dem Rücktritt Berlusconis im Herbst 2011 gebildet wurde,  war für die Eurokraten Barroso, Merkel, Draghi und Juncker also nur  eine kurze Freude.</p>
<p><span id="more-695"></span></p>
<p>Das totale Scheitern Montis bei den Parlamentswahlen,  der mit seiner Liste nur gut zehn Prozent der Stimmen gewinnen konnte,  macht deutlich, daß der Aufbau pseudodemokratischer Fassaden und die  Außerkraftsetzung der grundlegenden Prinzipien eines demokratischen  Verfassungsstaates nicht lange tragen. Die italienische Revolte gegen  die EU-Nomenklatura ist deshalb auch kein Grund zur Wählerschelte,  sondern ein legitimer Protest gegen die Entmündigung des Souveräns unter  dem Banner einer angeblich alternativlosen ‚Euro-Rettung‛.</p>
<p>Das Wahlverhalten des italienischen Volkes, das insbesondere die  beiden eingefleischten EU- und Euro-Gegner Silvio Berlusconi und Beppe  Grillo stärkte, ist ein klares Signal an alle europäischen Regierungen,  daß ein reines ‚Weiter so‛ nicht funktionieren wird und die Entmachtung  der nationalen Parlamente sowie die ständigen Rechts- und  Verfassungsbrüche im Zuge der sogenannten ‚Euro-Rettung‛ vom Wähler  nicht akzeptiert und am Ende am Widerstand der europäischen Völker  scheitern werden. Schon jetzt ist abzusehen, daß es in Italien in Bälde  Neuwahlen geben wird und dann die eurokritischen Kräfte in beiden  Kammern des italienischen Parlaments die Mehrheit erringen werden. Die  Europäische Union in ihrem jetzigen Zustand – als Totengräber der  europäischen Nationen, der regionalen Autonomie und der nationalen  Souveränität – hat keine Zukunft; dies ist das Signal, das am 25.  Februar aus Italien gesendet wurde!</p>
<p>Der Ausgang dieser Wahl wird größte Auswirkungen auf die weitere  historische Entwicklung haben. Einerseits wird dieses Wahlergebnis dabei  helfen, das Potemkinsche Dorf der Eurorettung schnell ad absurdum zu  führen, andererseits werden sich Merkel und Schäuble nun bald von  Maximalforderungen der südeuropäischen Staaten nach weiteren  Hilfsgeldern und der Einführung von Euro-Bonds in die Ecke gedrängt  sehen, und dann vermutlich ihr Wahnprojekt einer Eurorettung um jeden  Preis verfolgen. Damit gerät auch das deutsche Volk in größte Gefahr,  denn wenn die politische Klasse in Deutschland nicht endlich einsieht,  daß niemand gegen seinen Willen ‚gerettet‛ werden kann, ohne daß der  Retter am Ende selbst untergeht, dann wird Deutschland schon bald unter  den übernommenen Bürgschaftslasten zusammenbrechen und selbst  Staatsbankrott anmelden müssen.</p>
<p>Die NPD wird in der deutschen Parteienlandschaft auch weiterhin als  einzige politische Kraft die Stimme der Vernunft erheben und deutlich  machen, daß nur über die Rückkehr zu nationalen Währungen die Krise  gelöst und der Frieden in Europa erhalten werden kann. Nur nationale  Währungen bilden ein selbstregulierendes System und ermöglichen den  einzelnen Ländern Auf- und Abwertungen und damit diejenigen  wirtschaftspolitischen Spielräume, die notwendig sind, um eine der  jeweiligen volkswirtschaftlichen Situation angepaßte Wirtschaftspolitik  erst zu betreiben. Man kann es – in Umkehr von Merkels kindischer Formel  – auf den Nenner bringen: Scheitert der Euro, dann gesundet Europa!</p>
<p>Der Ruf nach der Wiedergewinnung nationaler Souveränität wird vom  Nordkap bis nach Sizilien in dem Maße immer lauter erklingen, in dem die  EU Europa in ein kollektives Verarmungsgebiet verwandelt und er wird am  Ende auch in Deutschland zu hören sein. Dann werden auch die Zeiten, in  denen die Merkel-CDU in bundesweiten Umfragen bei über 40 Prozent  liegt, der Vergangenheit angehören, und die Wähler werden sich  nationalen politischen Alternativen zuwenden!“</p>
<div>Bild: <strong>Photo by DAVID ILIFF. License: CC-BY-SA 3.0</strong></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/%e2%80%9eitaliens-revolte-gegen-die-eu-nomenklatura-bedeutet-historische-zasur%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nein zur Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung!</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/nein-zur-privatisierung-der-kommunalen-wasserversorgung/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/nein-zur-privatisierung-der-kommunalen-wasserversorgung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=691</guid>
		<description><![CDATA[Aus Brüssel kommt nichts Gutes. Die EU steht einzig und allein für ungerechte Umverteilungspraktiken, bürgerferne und skurrile Diktate und Lobbyismus für international aufgestellte Konzerne. Auch der neue Brüsseler Impuls, die Privatisierung der Wasserversorgung voranzutreiben, ist in diesen Kategorien einzuordnen. Die &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/nein-zur-privatisierung-der-kommunalen-wasserversorgung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/zasowk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-95" title="zasowk" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/zasowk-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Aus Brüssel kommt nichts Gutes. Die EU steht einzig und allein für  ungerechte Umverteilungspraktiken, bürgerferne und skurrile Diktate und  Lobbyismus für international aufgestellte Konzerne. Auch der neue  Brüsseler Impuls, die Privatisierung der Wasserversorgung  voranzutreiben, ist in diesen Kategorien einzuordnen. </strong></p>
<p>Die EU  fordert, daß die Kommunen die Wasserversorgung künftig unter bestimmten  Voraussetzungen europaweit auszuschreiben haben. Fließt dann bald  rumänisches Wasser durch Berliner Wasserhähne, muß man in London bald in  griechischem Wasser baden? So absurd es klingt, aber durch die  Privatisierung der Wasserversorgung würden internationale  Versorgungsunternehmen mit den vermeintlich günstigsten Angeboten sich  die kommunale Versorgung unter den Nagel reißen.</p>
<p><span id="more-691"></span></p>
<p>Wenn es nach  dem zuständigen EU-Kommissar Michel Barnier geht, sollen sämtliche  Städte, deren Stadtwerke neben Wasser auch Gas oder Strom anbieten, ihre  Versorgung europaweit ausschreiben. Dies betrifft die Mehrzahl der  deutschen Stadtwerke. Der EU-Kommissar stellt sämtliche Stadtwerke unter  den Pauschalverdacht der Quersubventionierung und Wettbewerbsverzerrung  und begründet damit die erzwungene Privatisierung der lebenswichtigen  Wasserversorgung. Nur wenn 80 Prozent des Gesamtumsatzes der Stadtwerke  in der jeweiligen Kommune erzielt werden und keine private Beteiligung  vorliegt, kann nach den Plänen der EU-Kommission eine europaweite  Ausschreibung umgangen werden. Da die meisten Stadtwerke aber auch über  eine Energiesparte verfügen und die Energiepreise in den letzten Jahren  signifikant gestiegen sind, ist dies kaum möglich.</p>
<p>Es ist  offensichtlich, daß sich die EU in Verklausulierungen verstrickt, um die  Bürger in Sicherheit zu wiegen und dennoch durch die Hintertür die  vollständige Privatisierung des Wassers durchzusetzen. Demnächst  beginnen Verhandlungen zwischen dem EU-Parlament und dem Rat der  Mitgliedsstaaten, an deren Ende wohl ein Einknicken der deutschen Seite  vor den verantwortungslosen Plänen des EU-Kommissars stehen wird. Die  Folgen wären die Zerschlagung der öffentlichen Versorgungsunternehmen  und deren Benachteiligung gegenüber privaten Heuschreckeninvestoren.</p>
<p>Ein  bereits heute in den afrikanischen und asiatischen Entwicklungs- und  Schwellenländern spürbares Problem würde seine ganze Dramatik auch in  Europa entfalten. Die kanadische Bürgerrechtlerin Maude Barlow dazu:  „Die Wasserversorgung ist weltweit bedroht durch sinkende Wasservorräte,  eine Ungleichverteilung beim Zugang zum Wasser und durch die wachsende  Kontrolle großer Unternehmen auf die Wasserversorgung.“</p>
<p>Wie die  Bundesregierung mit dem drängender werdenden Problem umzugehen gedenkt,  machte nun Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) deutlich, der seine  Mitarbeiter mit einem Mandat nach Brüssel entsandte, das darauf  hinausläuft, daß in Deutschland schon bald das ökonomische Gezerre um  die Versorgung der Bürger mit Wasser beginnen kann. Lediglich fordert er  seine Gesandten im typischen Politiker-Sprech auf, „den besonderen  Belangen insbesondere der Wasserversorgung angemessen Rechnung“ zu  tragen.</p>
<p>Die von der EU-Kommission geplante Konzessionsrichtlinie  soll laut Michel Barnier noch vor dem Sommer verabschiedet werden.  Welche Folgen eine vollständige Privatisierung der Wasserversorgung  haben kann, zeigen Horrorszenarien, die sich im Ausland abspielten. So  gab es in Portugal massive Proteste, da die Wasserpreise dramatisch in  die Höhe stiegen, in Mexiko sind die Bürger zum Kauf von Flaschenwasser  übergegangen, da das Wasser aus der Leitung nicht mehr erschwinglich ist  und in Bolivien verursachte der so genannte „Wasserkrieg“ eine Vielzahl  an Toten.</p>
<p>Die NPD wendet sich entschieden gegen eine Politik,  deren Folge es wäre, daß sich international agierende Konzerne die  Wasserversorgung Europas untereinander aufteilen und somit den  bezahlbaren Zugang zu qualitativ hochwertigem Wasser für viele Bürger  erschweren. Wasser darf kein Luxusgut werden! Es darf nicht hingenommen  werden, daß die EU uns Regeln aufdiktiert, mit denen die soziale  Schieflage in unserem Land noch schlimmere Ausmaße annimmt. Erst 2006  gab es in Großbritannien die Debatte, ob es in Zeiten von anhaltender  Dürre im Sommer nicht sinnvoll wäre, die Bevölkerung nur über  öffentliche Zapfstellen zu versorgen. Ursache dieser Überlegung war die  Privatisierung der Londoner Wasserversorgung, in deren Folge notwendige  Sanierungsmaßnahmen am Leitungssystem nicht durchgeführt wurden und  10.000 Liter Trinkwasser pro Sekunde im Boden versickerten, ohne daß die  Aufsichtsbehörde dagegen protestierte.<br />
<strong><br />
So weit darf es in Deutschland nicht kommen. </strong></p>
<p>Ronny Zasowk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/03/02/nein-zur-privatisierung-der-kommunalen-wasserversorgung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Bundesgauckler auf dem Weg zu einer europäischen Zwangsidentität</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/02/24/der-bundesgauckler-auf-dem-weg-zu-einer-europaischen-zwangsidentitat/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/02/24/der-bundesgauckler-auf-dem-weg-zu-einer-europaischen-zwangsidentitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 07:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=686</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind nicht nur Deutsche, sondern auch Europäer. So weit, so gut, in diesem Punkt kann man dem Bundespräsidenten Joachim Gauck in seiner Grundsatzrede recht geben. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Völker Europas sich bis zum heutigen &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/02/24/der-bundesgauckler-auf-dem-weg-zu-einer-europaischen-zwangsidentitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/02/182px-Joachim-gauck-2009-ffm-004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-687" title="182px-Joachim-gauck-2009-ffm-004" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2013/02/182px-Joachim-gauck-2009-ffm-004.jpg" alt="" width="182" height="240" /></a>Wir sind nicht nur Deutsche, sondern auch Europäer. So weit, so  gut, in diesem Punkt kann man dem Bundespräsidenten Joachim Gauck in  seiner Grundsatzrede recht geben. Das kann aber nicht darüber  hinwegtäuschen, daß die Völker Europas sich bis zum heutigen Tag primär  mit ihrem eigenen Volk identifizieren, sich als Deutsche, Polen,  Franzosen, Briten und Spanier verstehen und erst nachrangig als  Europäer. Daher ist es auch bis zum heutigen Tage so, daß außerhalb  Deutschlands als legitim und normal gilt, zuvorderst die Interessen des  eigenen Volkes zu vertreten und danach zu schauen, wie es mit Europa  weitergeht. Auch dies ist ein Grund für die weitverbreitete EU-Skepsis  auf unserem Kontinent.</p>
<p><span id="more-686"></span></p>
<p>Die Briten steigen eventuell bald schon aus diesem Völkergefängnis  aus, die Schweizer aus gutem Grund erst gar nicht ein, auch in anderen  Völkern versteht außerhalb der oft abgehobenen politischen Klasse kaum  noch jemand, für was abgesehen von Spardiktaten, europaweiter  Umverteilung und dubiosen Richtlinien aus Brüssel diese EU eigentlich  steht. Positives kann ihr kaum noch jemand abgewinnen.</p>
<p>Daher war Joachim Gauck nun bemüht, um die Idee der Europäischen  Union zu retten, eine künstliche Identität heraufzubeschwören. Eine  gemeinsame englische Sprache für alle Lebenslagen, ein gemeinsamer  Gründungsmythos und ein gemeinsamer Fernsehkanal für die alltägliche  gesamteuropäische Gehirnwäsche müssen her. Gauck wörtlich: „Mit einer  gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige  Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer  Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“</p>
<p>Diese Gauckschen Wunschvorstellungen gehen an den Realitäten der  Völker vorbei. Durch die EU nimmt jegliche positive Idee eines einigen  Europas oder einer europäischen Identität zusehends Schaden, da die EU  kein Europa der Völker, sondern ein Europa der Konzerne, Banken und  Technokraten mit sich gebracht hat. Einzelne Völker müssen die Schulden  anderer Völker tilgen, einzelne Arbeitsmärkte werden mit den  Arbeitslosen anderer Völker überflutet und einzelne Völker sollen mit  ihren Steuergeldern die Stabilität der gemeinsamen Zwangswährung Euro  allen ökonomischen Regeln zum Trotz gewährleisten. So kann kein  gemeinsames Europa entstehen. Auch, und das muß Gauck selbst  eingestehen, fühlen sich die Europäer in der EU immer mehr zur Macht-  und Einflußlosigkeit verdammt.</p>
<p>Wie wenig Gauck eben diese Grundsatzprobleme der EU begriffen hat,  macht er dadurch deutlich, daß er die europaweite EU-Skepsis mit dem  Fehlen einer „durchgreifenden finanzpolitischen Steuerung“ begründet und  den ESM-Vertrag und den damit einhergehenden Fiskalpakt als  Heilsbringer umschreibt. Auch forderte er in anderen Politikbereichen  europaweite Vereinheitlichungen. Die einzigen Vorteile, die Gauck  abgesehen von irrlichternen Floskeln der EU zuschreibt, sind die  vielgespriesene Reisefreiheit und vermeintliche wirtschaftliche Vorteile  für die EU-Mitgliedsländer. Daß es dafür keiner EU bedarf macht die  Schweiz deutlich, die wirtschaftlich stabiler als alle EU-Länder dasteht  und auch nicht über Touristenmangel klagen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daß der EU ein Gründungsmythos fehlt, ist sicher richtig, kann aber  weder durch die Gleichschaltung der europäischen Sprachwelt noch durch  ein notdürftig zusammengeschustertes Euro-Fernsehprogramm geändert  werden. Auch fehle laut Gauck eine gemeinsame Erzählung „nach Art einer  Entscheidungsschlacht, in der Europa einem Feind gegenübertreten, siegen  oder verlieren, aber jedenfalls seine Identität bewahren konnte.“ Da  kann dem Mann geholfen werden. Er muß sich nur mal aus seinem Schloß  Bellevue herausbewegen und einige Straßen in Berlin entlang schlendern,  sich einmal Marseille, Rotterdam oder einige düstere Ecken Londons  anschauen, dann wird er sehen, welche sinnbildliche Schlacht zur  Bewahrung ihrer Identität die Bürger dieser Städte alltäglich schlagen  müssen. In diesen Städten erkennt man zum Teil nicht mehr, daß es sich  um europäische Städte handelt.</p>
<p>Es wäre sinnvoller, sich anstatt irgendwelchen künstlichen  Gründungsmythen und Gleichschaltungsphantasien hinzugeben um die  tatsächlichen Probleme und Bedrohungen unseres Kontinents zu kümmern.</p>
<p>Die Rede von Gauck beinhaltete nichts wirklich Neues, lediglich den  Versuch, etwas zum Scheitern Verurteiltes künstlich am Leben zu  erhalten. Die EU hat auf Sand gebaut, weil sie die Menschen mehrheitlich  nicht wollen, weil sie den Völkern vereinheitlichende Regeln  aufdiktiert, die der Sache vor Ort nicht gerecht werden und letztlich  sowohl die stärkeren als auch die schwächeren Volkswirtschaften  zugunsten von spekulierenden Finanzmarkt-“Global Players“ ausblutet.</p>
<p>Daher wäre es mutiger und ehrlicher gewesen, wenn Gauck die Vision  eines Europas der freien und zwanglos miteinander kooperierenden Völker  als Nachfolgerin der EU eingefordert hätte.</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
<p>Bildquelle: wikimedia.org/Dontworry</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/02/24/der-bundesgauckler-auf-dem-weg-zu-einer-europaischen-zwangsidentitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter von Hewlett-Packard werden Opfer der EU-Osterweiterung</title>
		<link>http://nein-zum-euro.de/2013/02/12/mitarbeiter-von-hewlett-packard-werden-opfer-der-eu-osterweiterung/</link>
		<comments>http://nein-zum-euro.de/2013/02/12/mitarbeiter-von-hewlett-packard-werden-opfer-der-eu-osterweiterung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nein-zum-euro.de/?p=684</guid>
		<description><![CDATA[Die Segen der Osterweiterung der EU müssen nicht die Politiker, die sie im Parlament bzw. der EU-Kommission absegneten, sondern immer mehr Bürger spüren. Ob gestohlene Autos oder in Billig-EU-Länder verlagerte Produktionsstätten – alles Segnungen dieser Fehlentscheidung aus den Jahren 2002 &#8230; <a href="http://nein-zum-euro.de/2013/02/12/mitarbeiter-von-hewlett-packard-werden-opfer-der-eu-osterweiterung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-86" title="logo" src="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/06/logo-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Die  Segen der Osterweiterung der EU müssen nicht die Politiker, die sie im  Parlament bzw. der EU-Kommission absegneten, sondern immer mehr Bürger  spüren. Ob gestohlene Autos oder in Billig-EU-Länder verlagerte  Produktionsstätten – alles Segnungen dieser Fehlentscheidung aus den  Jahren 2002 und 2003. Die aufholenden Volkswirtschaften im Osten und  Südosten Europas haben in den letzten Jahren vor allem von deutschen  Transferzahlungen profitiert.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
<p>Neuestes  Opfer dieser fragwürdigen Politik ist nun die Rüsselsheimer Belegschaft  des IT-Konzerns Hewlett-Packard. Die Mitarbeiter sind berechtigterweise  empört über das Vorgehen der Geschäftsführung, die der Belegschaft die  bevorstehende Massenentlassung in einer kurzen Email mitgeteilt hat. Der  hessische Standort mit 1100 Beschäftigten soll zum 1. November  geschlossen werden. 850 Mitarbeiter werden entlassen, 250 werden zum  Kunden Opel verlagert. Gewerkschaftssekretär Martin Sperber-Tertsunen  dazu wörtlich: „Es entstand der Eindruck, dass die Geschäftsführung die  Entscheidung nicht durchdacht hat. Man zerschlägt funktionierende  Strukturen. Hochspezialisierte Experten sollen durch irgendwelche  Mitarbeiter ersetzt werden.“</p>
<p>Die  Arbeit, die bislang von hochqualifizierten deutschen Spezialisten  erbracht worden ist, wird nun Billiglöhnern in Bulgarien überlassen. Wie  die Geschäftsführung des US-Konzerns bestätigte, werden 400 der  gestrichenen Stellen nach Bulgarien verlagert. Die übrigen Stellen  entfallen durch „Produktivitätsfortschritte und effizientere Tools“. Es  werden zwar sozialverträgliche Lösungen versprochen, betriebsbedingte  Kündigungen werden aber die Realität sein.</p>
<p>Die  Noch-Mitarbeiter des IT-Konzerns protestieren derweil gegen die  unsoziale Vorgehensweise der Geschäftsführung – wahrscheinlich ohne  Aussicht auf Erfolg. Der Fisch stinkt nämlich auch hier vom Kopfe her.  Weil die deutsche Politik falsche Anreize setzt und die Konzerne machen  läßt, was sie wollen, sind die Beschäftigten am Ende die Leidtragenden.</p>
<p>Die  NPD fordert, die Verlagerung von Produktionsstätten in Billiglohnländer  mit einer einfachen Lösung zu beenden. Wer in Deutschland im großen  Stil verkaufen will, muß auch hier in Deutschland produzieren. Daher  setzt sich die NPD für die Einführung einer Lohndumping-Abgabe ein, die  zur Folge hätte, daß Güter, die in Billiglohnländern produziert werden,  bei Import durch eine Abgabe verteuert werden, wodurch es für die  Produzenten wieder ertragreicher wäre, in Deutschland zu produzieren.</p>
<p>Ähnliche  Forderungen sind von den etablierten Parteien nicht zu erwarten, da sie  sich nicht als die Interessenvertreter unseres Volkes, sondern der  international agierenden Konzerne verstehen.</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nein-zum-euro.de/2013/02/12/mitarbeiter-von-hewlett-packard-werden-opfer-der-eu-osterweiterung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
